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Happiges Nachholprogramm im Frühjahr

Mein Gott, Walter! Mit 14 absolvierten Partien sollte jedes Team ins neue Jahr gehen. Soweit die Theorie. Doch das die grau ist, wie der spätherbstliche Himmel, beweist der Blick auf die Tabelle der Kreisliga Staffel 2. Keine einzige Mannschaft hat alle geplanten Begegnungen absolviert. Schon vor dem Wochenende war abzusehen, dass Tief „Walter“ den Fußballern und Verantwortlichen wieder einmal einen Strich durch die Rechnung machen sollte. Alle angesetzten Spiele am zweiten Advent kamen nicht zur Austragung. Nichts geändert hat sich damit in der Tabelle, die damit extrem „schief“ hängt.
Viele fragen sich so langsam, wann sie die ausgefallenen Punktspiele überhaupt noch nachholen sollen. Aufstiegsaspirant Leimbach hat lediglich neun Partien bestritten, die erste Mannschaft der SG auch erst 10 Spiele, muss demzufolge nach dem Jahreswechsel noch ganze 14 Mal ran. Nicht nur die Krayenberger müssen sich somit auf ein stressiges Frühjahr einstellen. Nicht ganz so drastisch ist die Lage bei der Reserve. Hier müssen „nur“ zwei ausgefallene Matches gegen Meimers (A) und Vacha/ Martinroda II (H) mit eingefügt und nachgeholt werden. Unterdessen ist zumindest neben dem Platz weiteres Positives zu vermelden. Vom (vorerst) zurückgezogenen Nachbarn aus Kieselbach kommt Marius Kamenik an die Sandspitze und ist zur Rückrunde spielberechtigt. Alle Formalitäten wurden fristgerecht eingereicht. lan/mö

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