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Stefan Möller

SG lädt ein zum Hallenmasters

Kurz vor Ende des Jahres wartet noch ein kleines Schmankerl auf die Fußballfreunde aus der hiesigen Region. Bevor es dann endgültig erst einmal in die spielfreie Winterpause geht, lädt der FSV Kali-Werra zum 1. Krayenberg-Pokal am Freitag, dem 29.12.17 ein. (mö)

Spielort: Krayenberghalle Tiefenort

Beginn: 17.30 Uhr

Teilnehmer:

SGTF
SGTF II
FSV Leimbach KL)
Dorndorfer SV (KOL)
FSV Stadtlengsfeld (1.KK)
Wacker Kaltenlengsfeld (2.KK)

Happiges Nachholprogramm im Frühjahr

Mein Gott, Walter! Mit 14 absolvierten Partien sollte jedes Team ins neue Jahr gehen. Soweit die Theorie. Doch das die grau ist, wie der spätherbstliche Himmel, beweist der Blick auf die Tabelle der Kreisliga Staffel 2. Keine einzige Mannschaft hat alle geplanten Begegnungen absolviert. Schon vor dem Wochenende war abzusehen, dass Tief „Walter“ den Fußballern und Verantwortlichen wieder einmal einen Strich durch die Rechnung machen sollte. Alle angesetzten Spiele am zweiten Advent kamen nicht zur Austragung. Nichts geändert hat sich damit in der Tabelle, die damit extrem „schief“ hängt.
Viele fragen sich so langsam, wann sie die ausgefallenen Punktspiele überhaupt noch nachholen sollen. Aufstiegsaspirant Leimbach hat lediglich neun Partien bestritten, die erste Mannschaft der SG auch erst 10 Spiele, muss demzufolge nach dem Jahreswechsel noch ganze 14 Mal ran. Nicht nur die Krayenberger müssen sich somit auf ein stressiges Frühjahr einstellen. Nicht ganz so drastisch ist die Lage bei der Reserve. Hier müssen „nur“ zwei ausgefallene Matches gegen Meimers (A) und Vacha/ Martinroda II (H) mit eingefügt und nachgeholt werden. Unterdessen ist zumindest neben dem Platz weiteres Positives zu vermelden. Vom (vorerst) zurückgezogenen Nachbarn aus Kieselbach kommt Marius Kamenik an die Sandspitze und ist zur Rückrunde spielberechtigt. Alle Formalitäten wurden fristgerecht eingereicht. lan/mö

War’s das nun für dieses Jahr?

Wie vermutet, fielen auch am vergangenen Wochenende beide Spiele der SG aus und werden erst im kommenden Frühjahr nachgeholt. Damit ist das Team von Steffen Edel nun schon bereits 4 Partien in Rückstand, die Zweite Mannschaft muß 2 Matches mehr bestreiten. Auch die 2 Spiele an diesem Sonntag sind mehr als offen.
Herzlich einladen möchte der Vorstand alle Freunde und Mitglieder des Vereins zur diesjährigen Jahresabschußfeier am 16. Dezember > siehe Events. (mö)

Spiele noch vor dem Weihnachtsfest äußerst fraglich

SV-Anhänger, die das Geschehen nicht ständig verfolgen, könnten annehmen, die Krayenberger SG befindet sich bereits schon in der Winterpause. Mitnichten, zumindest vom Spielplan her. Denn der wartet immer noch mit jeweils 2 zu absolvierenden Spieltagen auf. Während die Zweite Mannschaft, nach fast 4-wöchiger Zwangspause am kommenden Sonntag in Meimers antreten soll und eine Woche darauf die SG Vacha/Martinroda im ersten Rückrundenspiel zu Gast hat, muß die KL-Elf, mit noch einer Woche mehr spielfrei, bei den um den Aufstieg spielenden starken Leimbachern ran und am 10.12. in Sünna ihr letztes Spiel im Kalenderjahr 2017 absolvieren. Die Partien gegen Wacker II (zweimal) und Dermbach fielen aufgrund Unbespielheit der Plätze sprichwörtlich ins Wasser.
Ob bei der momentanen Witterung aber überhaupt noch eine Partie auszutragen ist, scheint mehr als ungewiß. Einzig sicher sind 3 zusätzliche Zähler auf der Habenseite. Denn das Spiel vom 05.11. gegen Barchfeld (5:5!) wurde aufgrund des Einsatzes eines unberechtigten Spielers mit 2:0 Toren für Frauensee gewertet. (mö)

Land unter am Frauensee

Es gibt wahrlich schönere Dinge, über die es sich zu berichten lohnt. Sage und schreibe summa summarum 2:32 Tore in nur ganzen 5 Partien, lautet die mehr als ernüchternde Bilanz in den vergangenen 14 Tagen der Krayenberger Spielgemeinschaft (die Ergebnisse der SV-Alte Herren mit eingerechnet).
Am Wochenende kommt es zum letzten Doppelspieltag im Kalenderjahr 2017. Und hier heißt es defintiv – Verlieren verboten! Ohne jegliche Art von Arroganz an den Tag zu legen, wenn nicht gegen Barchfeld II bzw. Wacker II, gegen wen willst Du dann sonst (noch) punkten?!
Anstoß ist, aufgrund der Zeitumstellung, am kommenden Sonntag bereits um 12.30 Uhr und im Anschluß ab 14.30 Uhr empfängt die Erste Mannschaft, die mittlerweile auf den 11. Rang abgerutscht ist, die Reserve aus der Kreisstadt im Duell der Tabellennachbarn. Ein Sieg ist, nicht zuletzt als Wiedergutmachung nach dem desaströsen 9:0 vergangene Woche am  Dietrichsberg, gegen an diesem Tage mindestens um 2-Klassen bessere Völkershäusener, Pflicht. (mö)

Erfolg in der Kurstadt dank Schulze’s Doppelpack

So extrem der Wetterumschwung, so sehr wechselten auch die Gefühlswelten im Lager der Spielgemeinschaft. Ziemlich bedröppelt schlichen beide Teams noch 8 Tage zuvor vom arg geschundenen Frauenseer Platz, nachdem beide Mannschaften ihre Heimspiele vergeigten. Hatte die erste Mannschaft mit Aufsteiger Wiesenthal einen ambitionierten und zielstrebigeren Gegner, verspielte die Reserve zumindest einen sicher geglaubten Punkt noch in den Schlußminuten gegen Leimbach II, im Spiel davor.
Das Spielfeld zeigte sich, nach einer Begehung am Samstagvormittag, einigermaßen wieder erholt von den Strapazen eine Woche zuvor und wohl auch die Cravaack-Crew. Denn zur Tiefenorter Kirmes, die KL-Elf bestreitet ihr Spiel gegen Dermbach dann erst Ende November, strahlten die Frauenseer in Kloster mit der drückenden Herbstsonne am Sonntagnachmittag um die Wette. Und dieser wichtige Auswärtssieg war umso erfreulicher, da der Letzte über ein Jahr zurückliegt und zwar genau am 17. September 2016, wo man mit 4:0 in Dermbach zuletzt in der Fremde gewinnen konnte. Und dann war da noch der doppelt erfolgreiche Robin Schulze, sonst alles andere, als der personifizierte Torjäger. Bereits nach 8 Minuten traf Frauensee’s Routinier vor toller Kulisse zur frühen Gästeführung. In einer über weite Strecken niveauarmen Partie hatten beide Mannschaften so ihre Mühe auf dem welligen und holprigem Geläuf. Die mittlerweile von Rainer „Berti“ Vogt trainierten Salzunger, präsentierten sich im Vergleich zu vorangegangen Aufeinandertreffen, zur Überraschung, absolut harmlos und kamen über die gesamte Spielzeit zu kaum einer nennenswerten Torchance. Lediglich in der hitzigen Schlußphase, mußte Abwehrchef Müller Kopf und Kragen riskieren. Wieder einmal mit überragenden Zweikampfwerten, warf er sich in einen Torschuß und rettete bis dahin die „Null“. So war Rößler’s Anschlußtreffer kurz darauf nur noch Makulatur.
In einer torreichen Partie unterlagen am Freitagabend die Alten Herren in Eckardtshausen mit 6:3. Erfolgreiche Torschützen für den SV waren Cravaack (2) und Möller.
Am kommenden Sonntag folgt bereits das vierte Double. Die zweite Mannschaft empfängt im Kaffeetälchen um 13.30 Uhr den souveränen Tabellenführer Kaltennordheim II. Die KL-Elf muß nach 2 Niederlagen in Folge unbedingt siegen gegen den direkten Tabellennachbarn aus Gehaus. (mö)

SGTF:
Manger – Soschinka, D.Müller, Bänsch, St.Piitsch (66./Petri) –
M.Pilitsch (88./Finn), Börner, Schulze, P.Cravaack, Limpert (81./Muredi) –
Wohlfahrt

Tore:
0:1, 0:2 Schulze (8./77.), 1:2 Rößler (90.)

SR: T.Leithardt (Unterbreizbach)

Zuschauer: 100

Vorschau: Geballte Ladung Fußball am Sonntag

Ganze dreimal rollt das runde Leder am Wochenende an der Frauenseer Sandspitze. Den Auftakt machen die Alten Herren am Freitagabend gegen Waldfisch. Vorherige Woche konnte man nach starken zweiten 30 Minuten, nach 2-Tore-Rückstand, noch einen Teilerfolg verbuchen. In Martinroda gelang ein 3:3-Unentschieden. Thomas Klein traf für den SV zweimal.
Die KL-Elf unterlag in der Rhön bei der SG Bremen mit 2:0. In dem Spiel besaß Pierre Cravaack die größte Möglichkeit. Sein Freistoßknaller landete allerdings nur an der Querlatte. Die zweite Mannschaft hatte unterdessen zur Kirmes spielfrei. Am Sonntag heißen die Gegner Leimbach II und Aufsteiger Wiesenthal, gegen den die Reserve noch im Vorjahr spielte. Vielleicht ist es ein gutes Omen, denn in der Fremde waren beide Krayenberger Teams bisher gern gesehene Gäste. Alle Zähler wurden Zuhause eingefahren. Und an beiden bisher absolvierten Doppelschichten (je einmal in Frauensee und Tiefenort) waren beide Teams mit voller Punktzahl erfolgreich. Anstoß am Sonntag ist um 13.30 Uhr bzw. 15.30 Uhr. (mö)

SGTF:
Preißel – Albrecht, Schmidt, Bänsch, Klinzing –
Schneider, P.Cravaack, Schrön (50./Dietzel), Baraki (72./Khan) –
Muredi, Wohlfahrt

Frauenseer mit 3 Punkten ins spielfreie Kirmeswochenende

Die beiden abgedroschenen Redensarten: „jetzt nur den Ball schön flach halten“ und „die Kirche im Dorf“ zu lassen, werden sich Spieler und Verantwortliche beiderseits beherzt zur Brust nehmen. Und dennoch, es war ein ausgedrückt geiler Fußballsonntag da im Kaffeetälchen, das in der Vergangenheit selten Siege seiner Heimelf gesehen hat. Und die waren obendrein nicht nur wichtig für die Gefühlslage im SG-Lager, sondern auch hochverdient, aufgrund zwei bärenstarker Mannschaftsleistungen.
Pierre Cravaack schien fuchsteufelswild, ob der schlechten Chancenverwertung noch zu Beginn, doch Ritz‘ verwandelter Penalty nach einem Foul am reaktivierten Martin Böttger erhellte die Miene beim Spielertrainer. Dusty Bänsch, der anschließend auch noch fast eine komplette Partie im Dress der Ersten bestritt, sorgte in einer spannenden Schlußphase für den beruhigenden zweiten Treffer 7 Minuten vor Ultimo. (mö)

SGTF II:
Manger – Bänsch (85./Finn), P.Cravaack, St. Pilitsch –
Dietzel, D.Müller, M.Pilitsch, Schulze (50./Munk), Herbst (70./Limpert) –
Ritz, Böttger

Tore:
1:0 Ritz (60./FE), 2:0 Bänsch (83.)

SR: O.Weil

 

Die Kali-Elf hatte mit der Thüringenliga-Reserve aus Schweina einen ganz dicken Brocken zu Gast. Mit den Kley’s, Eckelt’s, Gobel’s, und Co. hatte die Hintermannschaft um Marvin Klinzing so ihre Mühe, doch die Jungs von Steffen Edel boten dem Favoriten die Stirn, versteckten sich keineswegs und kamen ihrerseits selbst zu guten Möglichkeiten. Umstrittig war allerdings eine Aktion kurz nach der Pause, in der David Wohlfahrt nach einem überharten Einsteigen, in Höhe der Mittellinie, von hinten, gegen Schweina’s Fischer sich hätte überhaupt nicht beschweren dürfen, wenn er für dieses Foulspiel den Roten Karton gezeigt bekommen hätte.
Fischer mußte anschließend verletzt ausgewechselt werden, Tiefenort’s Kapitän durfte weiterspielen und erzielte wenige Minuten später das Tor des Tages. Nachdem ihm in Hälfte eins nicht viel gelang, war er bei Möller’s hoher Flanke in den Rücken der Glücksbrunn-Defensive zur Stelle, pflückte das Spielgerät geschickt herunter, narrte zwei Gegenspieler und überwand obendrein auch noch Bauer im Schweinaer Kasten zum 1:0.
Mit einem Quäntchen Glück und dem unbedingten Willen zum Sieg, wurde anschließend der knappe Vorsprung aufopferungsvoll verteidigt und beim Abpfiff, mit fast 5 minütiger Nachspielzeit, jubelnd gefeiert. (mö)

SGTF:
Preißel – Heller, Klinzing, Albrecht, Bänsch (65./Weitz) –
Hermann, Schawohl, Krug, St.Möller –
Baraki (82./Muredi), Wohlfahrt (58./Schrön)

Tor:
1:0 Wohlfahrt (55.)

SR: A.Rudolph (Borsch)

Zuschauer: 120

Krayenberger Spielgemeinschaft mit Maximalausbeute

Am gestrigen Wahlsonntag gelang beiden Teams ein voller Erfolg in ihren Heimpartien im altehrwürdigen Tiefenorter Kaffeetälchen. Die zweite Mannschaft gewann 2:0 gegen Geisa II. Im Anschluss war der KOL-Absteiger mit einem knappen 1:0 über Schweina II siegreich. Ausführlicher Spielbericht folgt… (mö)

Ein Schritt vor und zwei zurück

Als SV-Chef Max Gutsche am vergangenen Sonntag auf dem Stadtlengsfelder Sportplatz den Abpfiff miterlebte,  glaubte wohl nicht nur er an ein Déjà-vu. Ausgerechnet im brisanten Duell mit dem Ex-Team von Neu-Trainer Pierre Craavack, erlebte man nach dem Pokalcrash die nächste Packung.
Sicherlich, gegen die ambitionierten Westringer aus Gotha, war mehr als nur ein Klassenunterschied zu erkennen, auch wenn die Niederlage in einer einseitigen Partie mit 0:11 sicherlich in der Höhe hätte nicht ausfallen dürfen. Nahezu 3/4tel des Kaders der Kreisstädter waren Spieler aus Osteuropa, die den Ball laufen und den an diesem Tage bemitleidenswerten Hausherren nicht den Hauch einer Chance ließen. (mö)

SGTF II:
Manger –  Bänsch, Schönwälder P.Cravaack, D.Müller, St.Pilitsch –
Limpert (72./Chr.Schulz), R.Schulze, Hermann –
Munk (46./M.Pilitsch), Ritz (61./Kern)

SR: Kl.Reißig (Herda)

 

Motiviert bis in die Haarspitzen vor dem Aufeinandertreffen mit dem ehemaligen Team ihres Coaches, waren wohl alle Spieler. Routinier Martin Böttger sagte unter der Woche seine Bereitschaft zu und so waren mit Amid Hamzat und erstmals Marcel Dietzel noch praktisch drei Neue am Start.
Einen unglücklichen Abpraller nutzte FSV-Kanonier Benjamin Gabriel bereits nach 12 Minuten zum frühen 1:0. Die SG schüttelte sich und schaffte trotz des anschließenden 2:0 nochmals den Anschluß. Vom Punkt war Toni  Ritz erfolgreich gewesen.
Eigentlich war man nach dem Wechsel drauf und dran am Ausgleichstreffer, doch dann nahm sprichwörtlich das Unheil seinen Lauf und die Krayenberger gingen binnen der letzten 20 Spielminuten mit wehenden Fahnen unter. Knackpunkt, so Coach Cravaack, waren grobe Abstimmungsfehler in der Gästeabwehr, in der vor allem Neo-Dreißiger Marcel Dietzel, eigentlich als Bewacher von Maximilian von Butler eingeteilt, mit der Abseitsfalle überhaupt nicht zurecht kam, diese als damit Letzter Mann ständig aushebelte und sich die Lengsfelder Angreifer, allen voran Benjamin Gabriel das dann dankend annahmen und mutterseelenallein auf den immerwieder hilflosen Manger zustürmten und erfolgreich abschlossen. (mö)

SGTF II:
Manger –  Soschinka (46./M.Pilitsch), Bänsch, D.Müller, St.Pilitsch –
Limpert, Hamzat (29./Böttger), Dietzel, Hermann –
Munk (80./Finn), Ritz

Tore:
1:0, 4:1, 5:1, 7:1 Gabriel (12./74./79./85); 2:0 Schön (29.), 2:1 Ritz (33./FE),  3:1 Fl.Wolfram (71.),  6:1 Zier (84.)  8:1 J.Wolfram (87.)

SR: G.Nophut

 

So müssen nun dringend am kommenden Wochenende Punkte eingefahren werden, auch wenn die Gegnerschar alles andere als Laufkundschaft ist. Mit der im Aufwind befindenden Geisaer Reserve und der zweiten Mannschaft von Glücksbrunn Schweina, die im vergangenen Jahr als Aufsteiger nur knapp den Kreismeistertitel verpaßte, stellen sich zwar harte Brocken im Kaffeetälchen vor, in dem es erstmals seit der Fusion zum Doppelspieltag kommt und die Gastgeber sich selbstverständlich auch über viele Frauenseer Gäste freuen würden. So hofft die erste Mannschaft nach zwei Niederlagen in Folge (0:1 gegen Marksuhl im Pokal und 0:3 gegen Tabellenführer Borsch II) ebenfalls auf die Trendwende. Anstoß am hoffentlich noch einmal spätsommerlichen Sonntag ist 13.30 Uhr bzw 15.30 Uhr. (mö)

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