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Stefan Möller

Überzeugende Generalprobe vorm Derby/ AH mit erster Saisonniederlage

Die Mannschaft von Andre Jäger hat ihre Hausaufgabe gelöst und geht als zwischenzeitlicher Tabellenführer ins heiße Derby am Sonntag gegen Dorndorf. Diesen Platz büßten die Alte Herren währenddessen ein und bezogen im Spitzenspiel der Staffel 1 in Bad Salzungen bei Wacker eine 3:6-Niederlage. Es war deren Erste in der laufenden Spielzeit. Beide Teams tauschen damit ihren Platz im Klassement.
Gegen die SG Oechsen, als nunmehr federführender Verein zusammen mit Gehaus, hatten die Schwarzhemden mächtig Dusel. Bereits nach 30 Sekunden hätten die Gäste, mit neuer Verpackung aber demselben Inhalt, bei ihrem allerersten Angriff gleich in Führung gehen können. Besser machte es auf der Gegenseite Matthias Wenig, der nach Handspiel vom Punkt, ebenfalls noch in der Startphase sicher verwandelte. Preißel kurz vorm Wechsel nach dem Ausgleichstreffer wie aus dem Nichts, sowie Kapitän Wohlfahrt per Kopf erhöhten auf 3:1, Oechsen zwischenzeitlich wieder mit dem Anschluss, der laut Statuten nicht hätte zählen dürfen. Kevin Köhler’s Foulelfmeter sprang vom linken Pfosten zurück ins Spielfeld, wovon der Schütze ihn direkt angenommen, ohne gegnerische Zwischenberührung, zum zweiten Male aufs Tor schoss und dieses mal besser zielte.
Der Frauensee’er Hannes Hermann machte den berühmten Deckel auf die Partie, hätte aber später ebenso wie Preißel und Wiebel das Ergebnis noch höher schrauben können.
Einige Dorndorfer Kiebitze, unter ihnen auch der SV 03-Coach Stefan Becker notierte Einiges. man darf gespannt sein, ob sein Vermerktes im Kaffeetälchen fruchtet. (mö)

Tore:
1:0 M.Wenig (2./HE), 1:1 J.Zack (40.), 2:1 M.Preißel (42.), 3:1 D.Wohlfahrt (67.),
3:2 K.Köhler (76./FE), 4:2 H.Hermann (86.)

SR: Kl.Reißig (Herda)

Zuschauer: 70

 

Doppelspieltag am Sonntag im Kaffeetälchen:

13.00 Uhr SGTF II – RW Wiesenthal
15.30 Uhr SGTF – Dorndorfer SV 03

Kapitän Manger macht den Unterschied/ SG mit weiteren 4 Punkten

Als SV-Vize Möller nach dem Duschen mal spaßeshalber den Schlachtruf „Spitzenreiter, Spitzenreiter…hey-hey“ anstimmte, erwiderte wohl mehr überrascht, ob des immer noch etwas ungewohnten Tabellenbildes, als durch das Spiel erschöpft, kaum einer seiner Mitspieler. Es ist eine schöne Momentaufnahme, nicht mehr aber auch nicht weniger, meint der Stellvertreter, wohl nicht als Einziger. Die sollte man dann aber auch so lange wie nur möglich mal genießen dürfen, voll bei Sinnen, was da noch alles Schwieriges auf einen zukommen wird.
Alle Männermannschaften auf den ersten 3 Plätzen, Alte Herren und Reserve auf der Spitzenposition sowie die KL-Elf gegenwärtig auf dem Bronzerang, das ist gefühlt eine halbe Ewigkeit her und gab es seit SG-Gründung vermutlich noch gar nicht. Beim regelrechten Gurkenkick auf knüppelhartem Untergrund am Freitagabend in Meimers, „Um da spielen zu können, mußt Du wahrscheinlich vom anderen Stern sein“, witzelte Coach Cravaack, ging es bei der Gesundheit seiner Spieler zeitweise „um Leib und Leben“, bei der dafür schon bekannten ruppigen Gangart der Gastgeber. Durch einen aus Gästesicht unberechtigt gegebenen Elfmeter vom teils überfordernd wirkenden Schiedsrichter, wurde es am Ende doch nur ein Punkt, der mit auf die Heimfahrt genommen wurde. Dusty Baensch mußte bereits nach nur gerade einmal gespielten 25 Minuten, humpelnd vom Platz.
Gute Noten in der Hohen Rhön verdiente sich, im zweiten Spiel am Sonntagnachmittag, vor allem Erik Limpert. Der junge Rotschopf machte gegen Kaltenlengsfeld sein bis dato bestes Spiel im Gästedress, traf einmal selber und legte wenig später auf für den wieder genesenen Hendrik Petri, der mit einer gefühlvollen Direktabnahme auf Höhe des Sechszehners goldrichtig stand und das Leder ins lange Eck lenkte. Es war ein psychologisch ganz wichtiges Tor, direkt mit dem Pausenpfiff. Denn danach hing zwischenzeitlich die Partie am sprichwörtlich seidenen Faden, als der ansonsten sicher agierende Schiri Blank erst auf den Punkt zeigte, Goalie Manger allerdings bravorös parierte und eine Viertelstunde vor Ende einem Treffer Marke „Wembleytor“ die Anerkennung schenkte und zum Mittelkreis zeigte. Die nun Morgenluft witternden Hausherren berannten das SG-Gehäuse, doch der aktuelle Primus verteidigte mit Glück und Geschick, beorderte Manndecker Hofmann ins Sturmzentrum, wobei ihm beinahe noch der dritte Frauensee’er Treffer per Lupfer gelungen wäre (86.).
Und gerade deswegen hoffen die Spieler nun auf viele Anhänger, auch aus Frauensee, beim Doppelspieltag im Kaffeetälchen, wo der Erste den Tabellensiebten empfängt. Genau umgekehrt könnte man als aufmerksamer Fan vermuten. Doch richtig, die Rot-Weißen vom Köpfchen stehen nach ihrem freiwilligem Abstieg nach einer, man höre und staune 1:9-Heimniederlage gegen Stadtlengsfeld gegenwärtig nur im Niemandsland der Tabelle.
Danach kommt es im Spiel der Ersten Mannschaft beim Revierschlager zum brisanten Krayenbergduell gegen den Dorndorfer SV. Die Alten Herren treten nach bisher 4 erfolgreich bestrittenen Partien bereits am Freitagabend im internen Stadtduell, beim Tabellenzweiten Wacker an. Währenddessen bestreitet die Elf von Andre Jäger ein vorgezogenes Spiel gegen die SG Oechsen. Gespielt wird ebenfalls um 18.30 Uhr in Frauensee. (mö)

Tore:
0:1 E.Limpert (39.), 0:2 H.Petri (44.), 1:2 F.Sacher (72.)

bes. Vorkommnis: Manger hält Handstrafstoß (61.)

Reserve streicht im Pokal bereits die Segel

Unter dem Motto „Raus mit Applaus“ verabschiedete sich die Zweite am vergangen Sonntag aus dem Pokalwettbewerb. Gegen die eine Klasse höher spielenden Gäste aus der Residenzstadt, bedurfte es beinahe 120 Minuten, ehe sich der Favorit durchsetzen konnte.

SGTF II – VfL Eintracht 67 Gotha 2:4 n.V. (0:2, 2:2)

Die nur mit einem Wechsler angetretenen Hausherren boten zumindest in Durchgang zwei toll Paroli und egalisierten die 2:0-Gästeführung unmittelbar nach der Pause durch Ritz und Ismael Muredi’s sehenswerten Hackentreffer. Über die folgenden 50 Minuten konnte man die durchaus faire Partie ausgeglichen gestalten. Im Gegenteil, eigentlich hätte alleine Toni Ritz seine glasklaren Chancen, für mehrere Spiele, besser unterbringen müssen. Erst dann schwanden die Kräfte und den Ernestinern gelangen noch zwei weitere Treffer für den Einzug in die 2. Hauptrunde.
Im Ligaalltag stehen für den Tabellenführer nun zwei Auswärtsmatches an. Zum Doppelspieltag ist man am Freitag bei der TuS Meimers und am Sonntag beim Rückkehrer Kaltenlengsfeld zu Gast. (mö)

Tore für die SG:

1:2 T.Ritz (47.), 2:2 I.Muredi (50.)

SR: T.Claus (Wildeck)

Gelungenes Spektakel zum Sportfest

Aber Holla, die Waldfee, war das ein Wochenende rund um die Sandspitze. Allein über 250 Aktive säumten das Rund unterhalb des Döngesberges. Viel Mühen und Arbeit, während der mehrwöchigen Vorbereitung, hatten sich erneut ausgezahlt. Läufe, Volleyball und König Fußball dominierten über die 3 abwechslungsreichen Tage.
Auf sportlichen Emporen konnten am Sonntagnachmittag beide Punktspielduelle vollends erfolgreich gestaltet werden.

SGTF II – Empor Kloster 2:1 (1:1)

Im neu ins Leben gerufenen Stadtduell, gab es bei den stolzen Gastgebern nach Schlotzhauer’s Gästeführung kurzzeitig lange Gesichter, erst recht als Petri beim Penalty vom Punkt verzog und nur den linken Pfosten anvisierte (33.). Kurz darauf erhellten sich allerdings die Mienen schlagartig, als Neo-Kapitän Baensch nach einer Kopfballduplette mit Adler, ausgleichen konnte. So ging es vor über 200 Zuschauern in die Kabinen. Der Minutenzeiger hatte sich gerade einmal dreimal gedreht, da erhöhte Toni Ritz auf 2:1. Beide Teams mußten danach den nochmals spätsommerlichen Temperaturen mehr und mehr Tribut zollen, erst recht die Gäste, denen ihr Torschütze einen Bärendienst erwies und nach wiederholtem Foulspiel vorzeitig zum Duschen mußte. Spätestens danach ging bei der Empor nichts mehr und die ebenfalls erschöpften Gastgeber konnten die knappe Führung sicher ins Ziel bringen.

Tore:
0:1 B.Schlotzhauer (32.), 1:1 D.Baensch (36.), 2:1 T.Ritz (51.)

bes. Vorkommnisse:
B.Schlotzhauer (76. wegen wiederholten Foulspiels)

 

SGTF – RSV Fortuna II 3:0 (2:0)

Gegen Aufsteiger Kaltennordheim II hatte die Jäger-Elf beinahe müheloses Spiel. Der von Dorndorf zu seinem Stammverein zurückgekehrte Youngster Philipp Wiebel entwischte seinem Gegenspieler und vollendete „rotzcool“ nach herrlichem Sololauf zum 1:0. Kurz darauf traf Jantzen nur Aluminium (26.), während Kapitän Wohlfahrt per Kopf nach einer Corner besser Maß nahm und vor der Pause noch auf 2:0 erhöhte. Nach Eingabe von rechts, stand Jantzen dieses Mal goldrichtig und staubte aus Nahdistanz vorbei an RSV-Keeper Kirsch ab. Eine Viertelstunde vor Ultimo hätten wiederum Jantzen und kurz darauf Lotze das Ergebnis noch mehr in die Höhe schrauben können. (mö)

Tore:
1:0 Ph.Wiebel (18.), 2:0 D.Wohlfahrt (37.), 3:0 Th.Jantzen (48.)

 

Krayenberger schießen aus vollen Rohren/ Wohlfahrt trifft gleich dreifach

Wenn das mal nicht ein Auftakt nach Maß war. Für beide im Einsatz gestandenen SG-Teams war der 1. Spieltag allererste Sahne. So freut es nicht nur den Schreiber dieser Zeilen nach zuletzt meist bitteren Niederlagen und Momenten, um anschließend den Spielbericht zu publizieren.

SG Ulstertal II – SGTF II 0:6 (0:1)

Wurde man vor nahezu 3 Monaten noch mit 0:3 auf die Heimreise geschickt, kanzelte man dieses Male die verbitterten Hausherren im eigenen Stadion an der Ulster und zu Null, einfach ab. Obendrein verlor anschließend deren 1. Mannschaft, immerhin Staffelvize der Vorsaison, gegen Eisenach II, die Mannschaft vom 56! Lenze zählenden Spielertrainer und Ex-Suhltaler Michael Besser ebenfalls ohne eigenes Tor mit 0:4. Die erste Halbzeit verlief noch ausgeglichen. Bei hochsommerlichen Temperaturen bauten die Platzherren jedoch nach einer Stunde zunehmends ab, wurden von den nun frei aufspielenden Gästen stereotypisch malträtiert und in ihre Einzelteile zerlegt. Pierre Cravaack konnte gleich auf 4 Spieler der Ersten zurückgreifen, bei denen sich deren Spielführer David Wohlfahrt bei der Reserve gleich in Spiellaune schoß und dreifach erfolgreich war.
Zum Sportfest am Wochenende dürften die Gastgeber erst recht „heiß wie Frittenfett“ sein und grüßen überraschend von ganz oben. Doch Vorsicht! Gegen die Empor Kloster zog man in den letzten Vergleichen meist den Kürzeren und verlor meist überaus deutlich. Bleibt nur zu hoffen, das im neuen Stadtderby die Salzunger nicht gleich zum ersten Spielverderber werden.

Tore:
0:1, 0:2, 0:4  D.Wohlfahrt (40./57./64.), 0:4 Th.Jantzen (62.), 0:5 Schulze (84.), 0:6 M.Lotze (90.)

 

SGTF – Marksuhler SV 5:1 (4:1)

Die neuformierte Alt-Herren Sieben legte gegen unerklärlich hypernervöse und verunsicherte Marksuhler sprichwörtlich los wie die Feuerwehr und führte nach den Treffern von Danny Börner (2), Möller und Iffland nach gut einer Viertelstunde gar mit 4:0. Die Gäste, immerhin mit den bezirksligaerfahrenen Bachmann, Scheuch, Wittich und Rösler angetreten, kamen kaum zu Entlastungsangriffen und so mußten die Einheimischen schon selber mit anpacken, das der MSV wenigstens noch zum Ehrentreffer kam. (mö)

Tore:
1:0, 3:0 D.Börner (3./14.), 2:0 St.Möller (12.), 4:0, 5:1 Sv.Iffland (16./38.), 4:1 H.Keiderling (21./ET)

Es geht wieder looos!

So schnell die Sommerpause begonnen, so zügig ist sie ab morgen wieder Geschichte. Und viel ist passiert zuvor. Zum letzten Heimspiel der ersten Mannschaft Mitte Juni, als man mit 1:5 gegen den Ortsrivalen Leimbach unterging, hielt der neue Stadionsprecher schon die Grabrede nach der Begegnung. Die ehemalige Fußballhochburg Tiefenort war faktisch in die Niederungen abgestiegen und mit ihr auch, so die logische Konsequenz die Reservemannschaft, dürfen nicht zwei Teams eines Vereins in einer Staffel gemeinsam antreten. Doch es kam anders und die Krayenberger so mit zwei Blauen Augen davon.
Mit der freiwilligen Rückstufung von RW Wiesenthal und der Fusion von Barchfeld und Immelborn zu einer neuen SG, konnte am „Grünen Tisch“ nachträglich die Klasse doch noch gehalten werden. Wunder gibt es bekanntlich immer wieder, nicht nur im Gassenhauer von Katja Ebstein aus dem Jahre 1970. Ganze 8 Wochen ist das nun her und zur neuen Saison startet die Krayenberg-Elf unter Neu-Trainer André Jäger mit reichlich eigenen Vorschußlorbeeren bedacht, den Angriff auf die oberen Tabellenregionen. Man darf gespannt sein, wie sich die Truppe um die reaktivierten Wenig, Patz, Fröhlich und Co. nach ordentlicher Vorbereitungsphase präsentieren wird.
Die zweite Mannschaft trifft zur neuen Spielzeit auf alte Bekannte. Lediglich Kaltenlengsfeld, die den Wiederaufstieg schafften und Diedorf II, sind zwei von 13 restlichen Gegnern. Erster Kontrahent ist Ulstertal Geisa II. Anpfiff ist am Sonntag schon um 13 Uhr. Es wird der Warm-up für die Woche darauf, beim ersten Heimspiel zum Sportfest.
Bereits am morgigen Freitagabend beginnt das Unternehmen Spielgemeinschaft im Alt-Herrenbereich, indem wie bereits angekündigt, beide Partner künftig unter einem Dach um möglichst viel Punkte kämpfen werden. Im Kaffeetälchen, das wie viele andere Sportplätze von der langen Dürreperiode arg strapaziert und in Mitleidenschaft gezogen wurde, ist der Gegner der Marksuhler SV.  (mö)

Hopp oder top, alles oder nichts!

Für den neutralen Zuschauer hätte es besser nicht kommen können. Während in allen unteren Ligen ab Landesklasse abwärts, die Aufstiegswürfel gefallen sind, zieht das Abstiegsgespenst noch eifrig seine Kreise. Am allerletzten Spieltag heißt es bis zum Schlußpfiff Hoffen und Bangen, eben auch bei der SG. Beide Mannschaften sind betroffen und bei einem Blick auf die Tabelle, die bekanntlich nicht lügt, schwant einem Böses für die kommenden Spielzeiten. Superlative in die ein, wie auch die andere Richtung heißen: „Himmel voller Geigen“ oder Ground Zero.
Die KL-Elf von Steffen Edel steht trotz des ganz, ganz wichtigen Sieges gegen Wacker II (3:1), immer noch als Schlußlicht da, weil auch die gesamte Konkurrenz dreifach punktete. Doch mit einem Sieg, das ist vorausgesetzt im Derby gegen Leimbach, könnte man die ganze, völlig verkorkste Saison vergessen machen. Bei den Gästen geht es nach der verpaßten Meisterschaft um praktisch nichts mehr. Allerdings verlor man sein letztes Heimspiel ausgerechnet gegen den Langzeittabellenletzten Diedorf mit 0:1 und die Jungs von Trainer Tom Gröll möchten sich wohl dann doch anständig aus der Saison verabschieden.
Der Trumpf im Ärmel ist das direkte Aufeinandertreffen von Diedorf und Sünna, beide mit 23 Zählern punktgleich (+2). Mit einem 1:0-Heimsieg würde man, auch bei einem Remis beider Mitkonkurrenten an ihnen vorbeiziehen, braucht also nach Wiesenthal rein garnicht zu schauen, die Gehaus auf dem Köpfchen zu Gast haben.
Der Rechenschieber sollte also am Sonntagnachmittag „am Mann“ sein und es wird wohl bis zur 90sten Spielminute oder darüber hinaus, gebibbert und gezittert werden müssen, das der Super-Gau bei den Krayenbergern doch noch abgewendet werden kann.
Die 2. Mannschaft hat es da ein Vielfaches schwerer und stellt sich ausgerechnet zum Sportfest in Meimers vor. Nur ein Sieg und der gleichzeitige Klassenverbleib der 1. Mannschaft könnte unter besten Umständen zum Klassenerhalt reichen, nach unglaublichen 10! Niederlagen am Stück. (mö)

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